Summer School “Making Theory Work in Higher Education Research and Science Studies”

In der vom BMBF geförderten Summer School-Reihe Higher Education Research and Science Studies (HERSS) wurde aus dem Arbeitskreis heraus eine Summer School zum Thema “Making Theory Work in Higher Education Research and Science Studies” organisiert. Die Summer School fand vom 06.-10. September 2021 im digitalen Format statt und war mit gut 50 Teilnehmenden sehr gut besucht.

Während das Handwerk methodischer Arbeit und empirischer Forschung im Allgemeinen nicht selten offen gelegt wird, bleibt die Theoriearbeit oft implizit. Das gilt für die sozialwissenschaftliche Forschung im Allgemeinen wie für die Wissenschafts- und Hochschulforschung im Besonderen. Ziel der Summer School war es, die Arbeit mit und an Theorien explizit zu machen.

Die internationale und interdisziplinäre Summer School gab early career researchers aus der Wissenschafts- und Hochschulforschung die Möglichkeit, das Handwerk des Theoretisierens zu diskutieren, Möglichkeiten und blinde Flecken der eigenen Theoriearbeit zu thematisieren und den Stellenwert und die Relationen von Theorie(n) in der eigenen Forschung offen zu legen. Das Programm der Summer School enthielt Keynotes, verschiedene Workshops sowie Vorträge und Posterdiskussionen der Teilnehmenden.

Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die ursprünglich für den Sommer 2020 geplante Summer School auf den September 2021 verschoben. Zum eigentlich geplanten Termin fand ein Virtual Warm-up Event statt, in dem Organisator*innen der Workshops ihre Konzepte vorstellen und die Organisator*innen der Summer School die Idee hinter “Making Theory Work” präsentieren konnten.

Die Summer School wurde aus dem Arbeitskreis heraus von Julian Hamann und Anna Kosmützky sowie von Christian Imdorf organisiert.